Cámping abierto

Campingplatz Fränkische Schweiz

Pottenstein · Tüchersfeld

4 (6)
Apr – Sep
60 Numero de plazas

Equipamiento

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Tags

Brötchenservice Frühstück
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Críticas (6)

GerHild 28.08.2025

Ein super Platz, zwar dicht an der Straße aber für uns nicht zu störend. Die Lage und der freundliche Empfang ist perfekt. Die Sanitäreinrichtungen sind in die Jahre gekommen. Wir haben hier eine gute Zeit verbracht, verbunden mit tollen Wanderungen. Für die Sanitäranlage wo man hier bekommt ist der Platz überteuert!! Wir haben für 2 Personen, 2 Hunde und 1 Kastenwagen ohne Strom 156 € für 3 Tage bezahlt.

KSN 12.05.2025

Schön gelegene Platz, sehr nettes Personal.
Sanitär sehr sauber, etwas älter, 70er/80er Jahre Stil.
Netter Kiosk, es gibt Semmeln, die man für den nächsten Tag vorbestellen kann.
Preis allerdings hoch, wir haben 42 Euro bezahlt.

Mita wohnwagen 02.08.2024

Wildromantisch ursprünglicher Platz ohne viel Komfort, mit einem riesen Problem für alle, die über ein Wochenende kommen. Warum wir deshalb wahrscheinlich nie wiederkommen werden lest ihr weiter unten ausführlich.

In aller Kürze:
+ weitläufiger Camping und Zeltplatz
+ mMn fairstes Stromabrechnungssystem ("Zapfsäulen"), das ich bisher kennen lernen durfte
+ Viele Plätze in direkter Bachnähe
+ Freundlicher Empfang (keine Selbstverständlichkeit in Franken!)
+ sehr leckerer, hausgemachter Kuchen

- die Zeltwiese mutiert an den Wochenenden zum Festivalgelände inklusive absolut Besoffener und extrem lauter, aggressiver Männer. Dem Betreiber ist das bekannt, wir wurden darauf dennoch nicht hingewiesen bevor wir den Platz bezogen haben.
- wirklich alte sanitäre Anlagen
- keine Wasserzapfsäulen auf dem gesamten Platz
- der Zeltplatz ist nicht durchgehend mit Strom versorgt, man bräuchte gut 200m Kabel bis in die Spitze.

Für die ausführliche Version bitte weiterlesen:

Wir haben dieses Jahr unseren Sommerurlaub mit Freunden gemeinsam geplant und wollten zwei Wochen in der Fränkischen Klettern gehen. Insgesamt waren wir vier Erwachsene und ein Baby, zudem haben uns diverse Freunde über den Verlauf der zwei Wochen zum Klettern besucht. Wir standen mit Zelt und Faltwohnwagen auf der großen Zeltwiese ("Zeltplatz", Nachtruhe 24 Uhr) und hatten uns aufgrund mangelnder Hängemattenaufhängungsmöglichkeiten und dem Verbot von Lagerfeuern nicht für den "Familienplatz" (Nachtruhe 22 Uhr) entschieden. Die Zeltwiese kann nicht mit Wowas oder Wohnmobilen befahren werden, den Falti durften und konnten wir aber dennoch gerade so über den steilen Weg hinunter schieben. Der flache Zufahrtsweg in der Spitze des Platzes ist mit einem Faltkreuz blockiert für das der Betreiber den Schlüssel verloren hat, weswegen wir den Falti nicht bequem darüber hineinschieben konnten 🤦

Toll an dem Platz ist, dass hier Lagerfeuer in Feuerschalen (Kaution: 50€) erlaubt sind. Feuerholz gibt's für 7 € zu kaufen. So kann richtige Ferienlagerstimmung aufkommen. In der Püttlach kann man seine Getränke kühlen und bis zu wunderschönen Kletterfelsen, dem Freibad, tollen Wanderwege etc ist es auch nicht weit. Uns hat das Ursprüngliche, nicht parzellierte des Zeltplatzes supergut gefallen.

Die sanitären Anlagen sind allerdings wirklich in die Jahre gekommen: Es gibt für den ganzen Platz 2 Duschen (bei den Frauen), in deren Wannen an diversen Stellen das Emaille abgeplatzt ist, warmes Wasser kostet 50 CT, Klos gab es 4 und ein Kinderklo. Bei Vollbelegung reicht das nie und nimmer, aber der Festival. . . eh. . . "Jugendzeltplatz" pinkelt ja sowieso hinters Zelt, wie sich am Wochenende herausstellte (siehe weiter unten), die zählen also nur bedingt.
Die Spülsituation ist nicht ganz optimal, weil sie im direkten Durchgang zu den Toiletten liegt und man den Leuten so einerseits im Weg steht und ihnen andererseits bei der Verrichtung des Geschäfts zuhören kann und olfaktorisch voll eingebunden ist.

Natürlich hört man die Autos und man sollte alle Karten oder sonstigen Medien, die man benötigt, vorher auf das Handy herunterladen, weil dort kein Empfang ist, aber zumindest letzteres haben wir als Entlastung empfunden. An der Rezeption gibt es einen WLan- Zugang, Bier, Kaffee, einen Aufenthaltsraum, eine Terrasse und Kleinigkeiten, für die man nicht unbedingt nach Gößweinstein fahren will.
Eingeschlafen sind wir zum Gluckern des Bachs. . . . bis das Wochenende kam und mit ihm die höllischen Heerscharen an Gruppen von Freizeitalkoholikern, die dieses Idyll zugunsten von Festivalstimmung zerstört haben.

Freitag ging es damit los, dass plötzlich reger Betrieb herrschte und riesige Zeltburgen inklusive richtiger Kühlschränke und Flaggen aufgebaut wurden. Etwa ab da wurde man auch mit lauter Musik dauerbeschallt, die, je später der Abend war, auch in der Lautstärke zunahm. Von einer Nachtruhe um 24 Uhr war nichts zu merken. Stattdessen wurde bis 3 Uhr morgens Musik aus mindestens drei unterschiedlichen Quellen (von Elektro bis Metal war alles dabei) abgespielt und lautstark dazu gegrölt und Sprechchöre angestimmt, die stellenweise fragwürdig "patriotischen" Beigeschmack hatten.
Es gab vier Gruppen, die hauptsächlich für den Lärm verantwortlich waren, darunter auch eine Familiengruppe, deren Väter bis morgens um drei für den Lärm mitverantwortlich waren und äußerst aggressiv auf unsere freundliche Bitte, die Musik abzustellen reagiert haben. Ich hatte als Frau tatsächlich ein wenig Angst, dass ich gleich eine aufs Maul bekomme und habe anschließend (als die Musik um halb drei immer noch nicht leiser war) über das WLan am Empfang die Polizei in Pegnitz angerufen. Anschließend habe ich mit männlicher Verstärkung die Gruppen um drei Uhr morgens über diesen Umstand informiert, danach war Ruhe. Das Ganze habe ich Freitag- UND Samstagnacht machen müssen, um wenigstens vier Stündchen Schlaf zu bekommen, denn morgens ging es um 7 gleich wieder los. Ich weiß nicht, ob es sonst niemanden auf dem Platz gestört hat, oder sich sonst niemand getraut hat etwas zu sagen, es war jedenfalls äußerst nervig und hat den sonst so friedlichen und entspannten Urlaub wirklich versaut. Der Betreiber weiß um das Problem, ich habe am Sonntag ein ausführliches Gespräch mit ihm geführt und auch gesagt, dass wir, wenn wir das gewusst hätten gar nicht erst auf den Platz gefahren wären. Denn weder auf der Website noch in meiner vorherigen telefonische Anfrage, wie sich Zeltwiese von Familienplatz unterscheidet war ersichtlich, dass der Platz als Festivalgelände gedacht ist. Ich sehe hier den Betreiber in der Pflicht das deutlicher zu kommunizieren, damit anderen Leuten nicht der Urlaub ruiniert wird. Allerdings möchte der Betreiber (nach eigener Aussage und einem längeren Gespräch) das nicht auf die Website schreiben, weil es dann seiner Meinung nach noch mehr Menschen des selben Schlags anlocken würde. Es wäre an dieser Stelle sicherlich sinnvoll zumindest klare Verhaltensregeln ( 24 Uhr heißt 24 Uhr, keine Sprechchöre etc. ) und Sanktionen (Platzverweis und Bußgeld (?) am nächsten Tag, ohne wenn und aber) auf die Website zu schreiben oder eine Nummer zu hinterlegen, unter der man ihn erreichen kann. Ich bezweifle nämlich, dass er sich des tatsächlichen Ausmaßes bewusst ist. Und falls er es doch ist kann ich keinem empfehlen diesen Platz anzufahren, der tatsächlich Urlaub machen und kein Festival besuchen will. Der Campingplatz Bärenschlucht, ein Stück die Straße herunter, ist genauso teuer, hat auch seine Mängel, dafür aber viel bessere sanitäre Anlagen und war viel ruhiger, als wir letztes Jahr dort waren.
Im übrigen finde ich den Preis von 20 € pro Person auch richtig frech für eine solche Zumutung. Das Wochenende sollte erstattet werden. Der Preis lohnt aber natürlich bei großen "Jugendgruppen", vielleicht wünscht man sich die Klientel insgeheim also doch. So oder so wäre eine klare Kommunikation auf der Website und per Telefon hilfreich .

Wir sind ein Wochenende früher als geplant abgereist, um dem erneuten Lärm zu entgehen und haben unseren Jahresurlaub dadurch leider verkürzt.
Mit "Jugendzeltplatz", an dem vielleicht am Lagerfeuer Gitarre gespielt, gesungen und etwas länger gequatscht wird (was alles auch nach 24 Uhr nicht stören würde), hat das nichts zu tun. Die Gruppe tatsächlicher Jugendlicher (die gröhlenden Freizeitalkoholiker auf dem Platz waren alle zwischen 27 und 55) waren unsere direkten Nachbarn und haben um 24 Uhr die leise Musik eingestellt und am Lagerfeuer ganz friedlich Bier getrunken und Stockbrot gebacken, ohne, dass jemand anderes etwas sagen musste.

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